Veranstaltungen 2009

DIE LANGE NACHT DER KURZEN TEXTE ...

... fand im Rahmen unseres Weihnachts-Večíreks, am

Dienstag, 8. Dezember 2009, ab 19 Uhr,
in Klub Kalderá statt.

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Es war ein vergnüglicher Abend mit unterhaltsamen und abwechslungsreichem Leseprogramm und ...

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... natürlich trat auch unser Chor, unter der Leitung von Birgit Gunsenheimer, auf!

Das Lese-Programm gestaltete sich wie folgt:

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Birgit Feierl las Friedrich Dürrenmatts "Weihnacht",




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Ivan Puš las aus Patrick Süßkinds "Der Kontrabass",


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Oldřich Břenek las Alois Brandstetters "Der erste Neger",


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Andrea Moshövel las aus Tanja von dem Rübenberges "Bannerträger der Nacht",



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Pavlína Kleiberová las aus Ödön von Horvaths "Legende vom Fußballplatz",




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Daniel Stiess las Heinrich von Kleists "Bettelweib von Locarno",



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Martin Farkaš las aus Robert Walsers "Kleiner Prosa" vor.


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Lukáš Motycka las aus Franz Bleis "Bestiarium der Modernen Literatur",


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Martina Nováková las Wolfgang Hildesheimers "Ich schreibe kein Buch über Kafka",


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Birgit Gunsenheimer las Kurt Tucholskys "Der Mensch".



Dann folgten Milan Horňáček (mit dem Text von Wladimir Kaminer "Der Deutschunterricht") und Soňa Morcinková und Jiři Černy in einer Doppelkonference (mit Loriots Text "KiLoriot").

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Marie Krappmann las aus Birgit Rietzlers "Schnee...Schpura",




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Karsten Rinas trug lautstark Kurt Tucholsky "Kreuzworträtsel mit Gewalt" vor.



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Geradezu lyrisch war hingegen Ingeborg Fialovás Auftritt mit Gitarre und Peter Altberg-Aphorismen,








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Christian Neuhuber las Roda Rodas "Johann Kiefer",




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Jörg Krappmann las einen Brief von Franz Grillparzer ...




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... und schließlich fragte sich Friedrich Goedeking noch mit mit Ephraim Kishons Text: "Morris, wo bist Du?"





Hernach wurde noch gefeiert und getanzt, dass die Wände des Klub Kalderá erbebten (oder eben nicht ...).

Wir danken allen TeilnehmerInnen unseres Lesemarathons sehr herzlich und allen BesucherInnen für Ihr Kommen und wünschen Ihnen allen, wie auch unserer großen LeserInnenfamilie

veselé Vánoce!

Fotos: Milan Horňaček (Olomouc) - Vielen Dank dafür!!



Eine Veranstaltung der Österreich-Bibliothek Olmütz in Zusammenarbeit mit der -jpg_small
Katedra germanistiky Olomouc (FF UPOL)


NachLese: LESUNG mit Gudrun Seidenauer


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Am 1. Dezember 2009 um 11:30 Uhr präsentierte die österreichische Schriftstellerin GUDRUN SEIDENAUER ihren 2009 im Residenzverlag erschienenen Roman "Aufgetrennte Tage". Als Veranstaltungsort haben wir diesmal die wunderschöne Kapelle im Konvikt gewählt.

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Begrüßung und einführende Worte durch die Olmützer Österreich-Lektorin

Der seltsame Titel "Aufgetrennte Tage" bezieht sich zum einen auf die immerwährenden Strickarbeiten der alternden Mutter Marianne, sie hält sich an den Stricknadeln fest, um ihre Alltagsstrukturen nicht aus der Hand zu geben: Sie leidet nämlich an Alzheimer und verliert dadurch zunehmend den Bezug zur Zeit. Die Tochter Friederike versucht - nicht nur mit dieser Situation - sondern mit der komplexen Familiengeschichte insgesamt adäquat umzugehen.

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Zum anderen benennt „Aufgetrennte Tage“ aber auch die Marianne im Laufe ihres Lebens widerfahrenen Trennungen: die Trennung von der Südtiroler Heimat durch die faschistische Italianisierung, die Trennung von der Tochter Friederike und von der kurz währenden Liebe zu ihrem Ehemann, der zu Tode kam, weil er von der Hausstiege stürzte – oder aber: er wurde gestürzt.

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Der Text springt zwischen Perspektiven und Zeitebenen hin und her, in einer unerhört genauen Sprache, die eine Vielzahl von Metaphern und sprachlichen Bildern enthält. Die Lektüre des Buches erfordert von daher einen gewissen Grad an Langsamkeit und Genauigkeit, die dem Leser, der Leserin abverlangt wird.

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In Gudrun Seidenauers Buch geht es um die Frage nach der Beziehung zwischen den Eltern und ihrer Tochter, die Beziehung zwischen Mann und Frau und Frau und Frau, es geht um die Krankheit Alzheimer und die „weißen Flecken im Kopf“, die immer größer werden, um das unausweichliche Altwerden in Würde oder Verwirrung, es geht um einen politischen Erzählstrang, der uns von Südtirol weg, im Zuge von Hitlers sogenannter „Umvolkung“ nach Mähren und von dort ins Auffanglager und wieder zurück nach Italien führt, und es geht um Einsamkeit, Ratlosigkeit und Ohnmacht, die jede der auftretenden Figuren auf ihre Art und Weise zu durchleben hat.

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Nach der Lesung signierte die Autorin das Buch, das ab sofort von unserer LeserInnenfamilie in unserer Bibliothek entlehnt werden kann!




Wir danken unseren Veranstaltungspartnern:

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Österreichisches Kulturforum Prag

und

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Katedra germanistiky Olomouc (FF UPOL)


Weiters danken wir dem Residenzverlag für die großzügige Buchspende für unsere Bibliothek! Vielen Dank!


Fotos: Milan Horňaček (Olomouc) - Vielen Dank dafür!!


LIBRI 2009


Von 19.11.2009 - 21.11.2009 fand die Olmützer Buchmesse LIBRI 2009 statt. Hier, in der Výstaviště Flora Olomouc, präsentierte sich auch die Österreich-Bibliothek Olmütz:
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AKTIONSWOCHE: ÖSTERREICH LIEST



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Vom 19. bis 25. Oktober 2009 wird auch in der Österreich-Bibliothek OLMÜTZ die "AKTIONSWOCHE: Österreich liest" ausgerufen!

Schauen Sie doch vorbei!

NachLese: Lesung von MARTIN PRINZ


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Am Dienstag, 12. Mai 2009 war der österreichische Schriftsteller
MARTIN PRINZ zu Gast. Er las aus seinem Roman "Ein Paar".

Die Veranstaltung fand im Hörsaal 1 der FF UP Olomouc (Křížkovského 10) ab 19 Uhr statt.

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"Wenn man die Liebe erlebt hat, findet man dann in die Ehe zurück?", so lautet die Frage, die sich auf der Rückseite des Buchumschlages befindet. Eine - wie es scheint - paradoxe Frage, doch zielt sie mitten hinein in die Thematik, von der Martin Prinz erzählt: Es geht um Liebe, Gewohnheit, das Vergeben-Sein, Erinnerungen, Seitensprünge, ein schönes Haus, gelingende Berufskarrieren, um Unsicherheit und den Versuch, eine scheiternde Beziehung am Leben zu erhalten. Es geht um geheime Emails, das Warten auf das Eintreffen von SMS-Nachrichten und es geht daneben - oder besser darunter - um das Grubenunglück von Lassing.
(Aus den einführenden Worten der Olmützer Österreich-Lektorin)

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Nach der Lesung wurde Martin Prinz von den ZuhörerInnen in eine angeregte Diskussion verwickelt, auch beim anschließenden Umtrunk gab es Gelegenheit sich mit dem sympathischen Schriftsteller auszutauschen.

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Kopie-von-_mg_1268 Martin Prinz wurde 1973 in Wien geboren und wuchs in Lilienfeld / Niederösterreich auf. Er studierte Theaterwissenschaft und Germanistik und war Mitbegründer der Autorengruppe „Die Räuber“. Martin Prinz gilt als vielversprechender Newcomer im literarischen Betrieb. Sein Debütroman „Der Räuber“ erschien 2002 bei Jung und Jung, eine Verfilmung des Buches ist in Vorbereitung. Im Jahr 2003 folgte der Roman „Puppenstille“, 2007 folgte „Ein Paar“.

Natürlich kann dieses Buch in unserer Österreich-Bibliothek ausgeliehen werden!
Fotos: Mark Probst, Wien

Wir danken unseren Veranstaltungspartnern:

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Österreichisches Kulturforum Prag

und

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Katedra germanistiky Olomouc (FF UPOL)


NachLESE: Ausstellungseröffnung "Otto Wagner und seine Schule"


Am Dienstag, den 5. Mai 2009, 19 Uhr, fand in der Galerie am Dekanat K 10 (an der Filozofická fakulta Univerzity Palackého) die Ausstellungseröffnung der Ausstellung "OTTO WAGNER und seine SCHULE" statt.
Die Olmützer Österreich-Lektorin Birgit Feierl begrüßte Herrn Dekan Prof. Dr. Ivo Barteček, Prof. Ludvík Vaclavek und die ca. 30 Gäste.

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Der Kunsthistoriker Mgr. David Voda hielt die sehr ansprechende Vernissagerede,

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begleitet wurde er dabei von Frau Dr. Sabine Eschgfäller-Voda, die die deutsche Übersetzung beisteuerte.

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Die Rede von David Voda können Sie HIER (in deutscher Sprache) nachlesen!

Die Rede von David Voda können Sie HIER (in tschechischer Sprache) nachlesen!

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Anschließend wurde zu einem kleinen Umtrunk geladen, die Gäste hatten nun ausreichend Zeit, die wunderschönen architektonischen Skizzen eingehend zu bewundern.

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Fotos: Mark Probst


AUSSTELLUNG


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Ausstellung:
OTTO WAGNER und seine SCHULE

Doba trvání výstavy | Dauer der Ausstellung: 5.5. – 5.6. 2009
Otvírací doba | Öffnungszeit: 8 – 16 Uhr

Eintritt frei | Vstup volný

VERNISSAGE:
Dienstag, den 5. Mai 2009, 19 Uhr
Galerie am Dekanat, K 10
Filozofická fakulta Univerzity Palackého
Křížkovského 10, CZ - 77180 Olomouc

Zur Ausstellung spricht:
Mgr. David Voda

Deutsch und Tschechisch.

Otto Wagner präsentierte seine Ideen nicht nur in seinen eigenen Bauten, sondern erreichte einen noch größeren Wirkungskreis durch seine Lehrtätigkeit an der Akademie der bildenden Künste. Zwanzig Jahre lang, von 1894 bis 1914, unterrichtete er, wenn auch keine Vielzahl an Studenten (wie beispielsweise an der konkurrierenden Architekturabteilung der Technischen Hochschule in Wien), so doch eine ausgewählte und erlesene Schar von architekturbegeisterten Schülern, die aus allen Teilen der ehemaligen Donaumonarchie stammte – wenn auch die überwiegende Mehrheit aus dem heutigen Österreich und der Tschechischen Republik kam.

Wir danken unseren Veranstaltungspartnern:

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Österreichisches Kulturforum Prag

und

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Katedra germanistiky Olomouc (FF UPOL)



VERNISSAGE: Josef Hoffmann


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Die Ausstellung präsentiert das Schaffen des Architekten und Designers in seiner vollen Breite: Hoffmanns schöpferische Anfänge, die ruhmreiche Zeit seiner Leitung der Wiener Werkstätte, die bedeutendsten architektonischen Projekte und die bisher vernachlässigten Projekte aus der Zeit nach dem 1. Weltkrieg. Auch Josef Hoffmanns Schicksal und Werk nach dem 2. Weltkrieg werden dem Besucher näher gebracht.

2. April bis 29. April 2009
Galerie Zbrojnice
Biskupské nám. 1, Olomouc
Öffnungszeiten: 9 - 19 Uhr
Die VERNISSAGE fand am Donnerstag, den 2. April 2009, um 17 Uhr statt.

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Die Olmützer Österreich-Lektorin Birgit Feierl begrüßte die zahlreich erschienen Gäste und die Vernissagerednerin, Frau Mag. Kathrin Pokorny-Nagel, die Leiterin der Bibliothek und der Kunstblättersammlung des MAK in Wien.

Mag. Kathrin Pokorny-Nagel über die Ausstellung:

"Die heute eröffnete Wanderausstellung ist auch Teil der vom MAK und der Moravská Galerie Brno entwickelten Strategie, das Werk von Josef Hoffmann in seinem Heimatland wieder bekannt zu machen. Mit dieser Ausstellung wird vielleicht auch ein wenig die jeweilige, sehr spezifische Erwartungshaltung in Bezug auf Josef Hoffmann aufgebrochen.

Die Ausstellung konzentriert sich auf die Etappen von Josef Hoffmanns künstlerischer Entwicklung und zeichnet die verschiedenen Bereiche seiner umfassenden Tätigkeit detailreich nach. Gezeigt wird eine Auswahl von cirka 200 historischen Fotografien aus der Sammlung des MAK, vor allem aus den Fotobänden des Archis der Wiener Werkstätte."

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Informationen zum MAK, Wien

Informationen zum Hoffmann-Museum in BRTNICE
Fotos: Martin Farkaš - Vielen Dank dafür!

AUTORENLESUNG


LESUNG mit dem österreichischen Schriftsteller JOSEF HASLINGER

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Café 87 | Kavárna Muzeum Umění
Denisova 47 - Olomouc
17. März 2009, 19 Uhr


In seinem Buch "PHI PHI ISLAND" schildert der Autor, wie er und seine Familie die Tsunami-Katastrophe vom 26. 12. 2006 überlebt haben.

"Josef Haslinger zeichnet in diesem Buch einen Alptraum nach, es sind Bilder, die wir nur aus Horror- oder Katastrophenfilmen kennen. Oder aus Gemälden, in denen große Meister wie Hieronymus Bosch oder Michelangelo versucht haben, das Jüngste Gericht oder Die Sintflut darzustellen."

Nach diesen unvorstellbar schrecklichen Erlebnissen galt es wieder in das "normale" Leben zurück zu finden.

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Eine Hilfe auf diesem seinem Weg war das Verschriftlichen der Erlebnisse von damals. "Josef Haslinger hat nicht nur ein Buch für sich selbst geschrieben, um mit seinen Erinnerungen fertig zu werden. Er hat vielmehr ein Buch für uns alle geschrieben. Sich mit dem im Buch Geschilderten auseinander zu setzen ist wie der Blick ins offene Grab: Weil wir - zumindest für einen Moment - gezwungen werden, inne zu halten und nachzudenken, über das Leben, über das, was wirklich wichtig ist und darüber, wie schnell alles vorbei sein kann."

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Das anschließende Publikumsgespräch mit Josef Haslinger über den würdelosen Tod im Dreck, über das Schreiben, die verletzte Hand, Totenrituale im Waldviertel, über das Angebot der Religionen mit dem Sterben umzugehen und seine Lehrtätigkeit für literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig lockerte die Stimmung der Zuhörer ein wenig auf, die der Lesung betroffen gelauscht hatten.

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Holen Sie sich das Buch zum Nachlesen aus der Österreich-Bibliothek oder entlehnen Sie sich hier ein anderes Buch des österreichischen Erfolgsautors! Der Autor hat alle Bücher der Österreich-Bibliothek persönlich signiert!


Wir danken unseren Veranstaltungspartnern:

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Österreichisches Kulturforum Prag

und

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Katedra germanistiky Olomouc (FF UPOL)



Die Zitate im Text sind den einleitenden Worten von Oesterreich-Lektorin Birgit Feierl entnommen.

Fotos: Mark Probst, Wien

FILMVORFÜHRUNG


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Die Veranstaltung VIENNA's LOST DAUGHTERS (Regie: Mirjam Unger, Ö 2006), welche am 3. März 2009 im Umělecké centrum FF UP, im Filmovy sál, 20 Uhr (Univerzitní 3, Olomouc) stattgefunden hat, war ein voller Erfolg:

Zuerst gab es eine kurze Einführung in die Thematik der Kindertransporte: 10000 jüdische Kinder konnten durch die Initiative Großbritanniens vor dem Zugriff der Nationalsozialisten gerettet werden konnen.

Dann wurde im vollbesetzten Filmsaal der Film vorgeführt, das Publikum zeigte sich beeindruckt und berührt.

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Das anschließende Gespräch mit den beiden Drehbuchautorinnen Sonja Ammann und Elisabeth Juen war spannend, unterhaltsam und aufschlussreich.



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Lisa Juen

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Sonja Amann


Wir danken unseren Veranstaltungspartnern für die Ermöglichung des erfolgreichen Film- und Geprächsabends:

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Österreichisches Kulturforum Prag

und

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Katedra germanistiky Olomouc (FF UPOL)

Offizielle Website des Films

(Fotos: Mark Probst, Wien)

Österreich-Bibliothek | Rakouská knihovna Olomouc

Öffentliche Bibliothek der Republik Österreich an der Philosophischen Fakultät der Palacký Universität | Veřejná knihovna republiky Rakousko při FF Univerzity Palackého

Impressum

Betreiberin dieses Blogs ist die Österreich-Bibliothek Olomouc: knihovna@gmx.at Verantwortlich für den Inhalt: Mag. Katja Kernjak

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